Wie das wohl ist, das frag ich mich in den letzten Tagen doch so ziemlich doll. Was ist wenn ich miteinmal eine Stelle habe und damit dann schon weis wo es nach dem Studium hingeht. Lange wusste ich nur das ich nach Pommern will und mich auch dahin berufen weis. Einen Beweis hatte ich nie so recht, alles Eindruck. Meine Bitte an den Herrn war und ist das er die Stelle klar macht und mich dahinstellt wo er mich haben will. Jetzt hat er mir da was gegeben und ich bin dran, muss mich eben kümmern. Und ich bekomm n bissl Muffensausen. Die alte Angst meldet sich, schubweise. Da hilft nur eins: Arbeit. Und Gott hat gut vorgesorgt. Jetzt muss ich drei große Sachen parallel schaffen. Ergibt eigentlich keine Zeit zum Grübeln. So lebe ich zur Zeit von Tag zu Tag von Woche zu Woche und hangel mich so durch. Manchmal klappt das gut und ich hab noch Kraft und an anderen Tagen bin ich den ganzen Tag nur wie erschossen. Und das Leben läuft weiter. Wir hatten Gastunterricht: guten und fragwürdigen. Dann gabs da heute früh wieder einmal ein Radiointerview mit rs2. Ansonsten lackier ich mir zur Zeit echt hammer oft die Nägel, mal grün, dann gelb, dann rot je nach Laune. Das letzte Wochenende ist vergangen als wäre heut Montag und doch ist es weit weg. Manchmal ist die Zeit ein ziemlich abstraktes Ding. So muss man gucken ne? Wer Lust und Zeit hat bitte ich für mich und uns hier zu beten, die Termine seht ihr da -->
Also man liest sich so Gott will und nichts dazwischen kommt^^
Was mich bewegt: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Ein tiefes Wort. Ich bin noch nicht damit fertig. lg Candide
AntwortenLöschenWas mich heute bewegt:
AntwortenLöschenWas war mein Leben von Jugend an,
als Müh und Not gewesen solang ich denken kann.
Ich hab den Morgen und die tiefe Nacht
mit Kummer und Sorge im Herzen verbracht.
Mich hat auf meinem Wege manch wilder Sturm erschreckt,
Die Sonne, Wind und Regen zuweilen Angst erweckt,
Verfolgung, Hass und Neiden obwohl ich's nicht verschuld,
hab ich doch leiden müssen und tragen mit Geduld.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun auf meinem Pfade,
es schenkt die Kraft, die mir das Leben rafft.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun zu meiner Gnade
und du, mein Engel, hast es mir gebracht.
Wo ich bisher gewesen, da war nicht mein Heim,
hab jeden Steg betreten, doch kein Glück war mein.
Wollte mich sodann ergeben in des Schicksals Schlund.
Da mahnte mich ans Leben eines Engels Mund:
Doch ein Lichtlein leuchtet nun auf meinem Pfade,
es schenkt die Kraft, die mir das Leben rafft.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun zu meiner Gnade
und du, mein Engel, hast es mir gebracht.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun auf meinem Pfade,
es schenkt die Kraft, die mir das Leben rafft.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun zu meiner Gnade
und du, mein Engel, hast es mir gebracht.
Du bist meine Freude, meines Lebens Licht,
du ziehst mich, wenn ich zweifle, vor dein Angesicht,
freudvoll zu meiner Wonne strahlt gleich der hellen Sonne
Dein Licht!
Doch ein Lichtlein leuchtet nun auf meinem Pfade,
es schenkt die Kraft, die mir das Leben rafft.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun zu meiner Gnade
und du, mein Engel, hast es mir gebracht.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun auf meinem Pfade,
es schenkt die Kraft, die mir das Leben rafft.
Doch ein Lichtlein leuchtet nun zu meiner Gnade
und du, mein Engel, hast es mir gebracht.
Apokalyptische Reiter
Andern zu leuchten ist nicht leicht. lg C.
AntwortenLöschenFlügelt ein kleiner blauer
AntwortenLöschen...Falter vom Wind geweht
Ein perlmutterner Schauer
Glitzert, flimmert, vergeht.
So mit Augenblicksblinken,
So im Vorüberwehn
Sah ich das Glück mir winken
Glitzern, flimmern, vergehn.
(H.Hesse)