Greifswald und Warnemünde schreiben Rekorde; an gefluteten Straßen und Wasser pro Quadratmetern und mein Urlaub neigt sich schon dem Ende. Eine Woche ist nicht lang aber um so länger wenn man die ganze Zeit im Haus sitzt und sich zwischen TV, schlafen, frieren und lesen entscheiden kann. Da helfen nur Shoppingtouren im Baumarkt und natürlich werkeln an meinem Möbeln. Allerdings reicht dazu nicht wirklich die Kraft. Alles geht ein wenig langsamer und schleppend. Noch sitzt mir der Schock von Oslo in den Knochen und die Überlegung: wann ist man denn Christ so extrem wie dieser Mensch? und was hat das noch mit christlichem Glauben zu tun? Dann sieht man im TV dabei zu wie sich Hansa doch glatt n Eigentor einheimst. Einzige Freuden bleiben dann wohl ein zu ende gelesenes Buch oder der Erwerb eines Mülleimers nach langem suchen. Mittwoch nachmittag werd ich dann wieder über HGW und hoffentlich freie Straßen wieder nach Jarmen fahren (ist ja nun wirklich nicht weit). Kann ich nur darauf hoffen das es bei mir langsam wohnlich wird und ich dann demnächst nicht nur Telefon sondern auch eine Matratze oder sogar ein Bett habe :D Alles ist Abenteuer und die Hoffnung auf Urlaub im Herbst mit Sonnenschein auf Ummanz :D Also man hört sich so Gott will und nichts dazwischen kommt^^
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